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Vier Nationalräte aus SVP, FDP, CVP und EDU starteten am 17. Juni 2011 im Presszentrum des Bundeshauses in Bern eine Petition gegen die Frühsexualisierung der Volksschule. Am 4. Oktober wurden der Erziehungsdirektoren-Konferenz in Bern die aussergewöhnlich hohe Zahl von 91'816 Unterschriften übergeben, mit der Aufforderung, die Fehlenwicklungen im Bereich der schulischen Sexual-Erziehung in den Kantonen entschieden zu korrigieren. Kein einziger Medien-Vertreter erschien zur Übergabe der Petition. Die Mainstream-Medien weigern sich weitestgehend, das dunkle Vorgehen der Sexualisierer auszuleuchten. Im Umfeld des Petitions-Komitees wird nun darüber gebrütet, wie den unheimlichen Prädagogen allenfalls mit einer nationalen Initiative das Handwerk gelegt werden könnte.

Die Hintergründe des üblen Spiels bedürfen weiterer, heftiger Gegenmassnahmen. Darum informieren wir an dieser Stelle über die Machenschaften von zerstörerischen Bildungspolitikern/-innen:

 

Petition Version 2.pdf



Regierende und Beamte hätten ja eigentlich die Aufgabe, sich für das Wohl des Volkes einzusetzen. Leider tummeln sich in unseren Exekutivämtern aber immer mehr Männer und Frauen, die genau das Gegenteil tun: sie schwächen und zersetzen die Gesellschaft. Aktuelles  Beispiel sind die Bildungsfunktionäre, die sich der Durchsetzung der Sexuellen Revolution in der Volksschule verschrieben haben. Mit grimmiger Vehemenz engagieren sie sich für die Sexualisierung aller Kinder ab vier Jahren.

Wohl selten hat ein Petitions-Komitee so viel Manipulation und feige Abwehrtaktik erleben müssen! Am 17. Juni 2011 hatten vier Nationalräte (Schlüer SVP, Messmer FDP,  Segmüller CVP und Brönnimann EDU) eine „Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule“ gestartet.  Die an die Eidgenössische Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK) gerichtete Bittschrift verlangt, dass die kantonalen Bildungs-Verantwortlichen die fehlgeleitete Sexualerziehung in Kindergarten und Volksschule korrigieren.

Nach etwas mehr als 3 Monaten Sammelfrist wurde die Petition der EDK am 4. Oktober 2011 mit 91‘618 Unterschriften abgegeben. Mehr als 50 Kinder und 30 Erwachsene fanden sich letzte Woche beim Haus der Kantone in Bern ein, um die Bittschrift an Isabelle Chassot, Direktorin der EDK, zu überreichen. 



Natürlich wurden zur Entgegennahme lediglich zwei subalterne Beamte geschickt. Diese übernahmen die Petitionsbogen mit deutlich ablehnender Haltung. Die Arroganz der Macht machte ihre Gesichtszüge hart und unfreundlich. Die zur Schau gestellte Verachtung für die Petitionäre passte bestens zum Instrumentarium, welches kantonale Bildungsdirektoren/-innen im Verlauf der vorangehenden Wochen eingesetzt hatten, um die Petition in der Öffentlichkeit zu bekämpfen. In Phase 1 lavierte und beschwichtigte die EDK. In Phase 2 wurde die Informationsarbeit der Petitionäre massiv behindert. In Phase 3 bezichtigte man den verantwortlichen Leiter der Petition öffentlich der Lüge. Und in der aktuellen Phase 4 schliesslich verweigern sich die grossen Medienhäuser weitestgehend ihrer Informationspflicht. Zur Abgabe der ausserordentlich hohen Zahl von Petitions-Unterschriften erschien kein einziger Medienvertreter(!).

Es ist anzunehmen, dass sich die Mainstream-Medien (Wanner, Suppino, SF DRS, SRG etc.) auch weiterhin weigern werden, Manipulation und Unehrlichkeit der involvierten Bildungs-Verantwortlichen aufzudecken. So seien hier für jene Leserinnen und Leser, die an Wahrheit interessiert sind, die brisantesten Fakten kurz wiedergegeben:

Die am Ende der Frühjahressession in Bern lancierte Petition erreichte zu Beginn relativ hohe öffentliche Aufmerksamkeit. Darum beeilte sich die EDK, just einen Tag vorher den Schweizer Medien eine Mitteilung zu kommen zu lassen. Der Titel des EDK-Textes vom 16. Juni 2011 lautete: „Lehrplan 21: Keine Sexualerziehung im Kindergarten“. Darin heisst es: „Sexualkunde beginnt in der Regel gegen Ende der Primarzeit.“  Zum Zweiten nahm das Schreiben Stellung zu den Forderungen des „Kompetenz-Zentrums Sexual-Pädagogik und Schule“. Hierbei handelt es sich um eine seit 2006 operierende Fachstelle der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ). In ihren Papieren und an ihren Tagungen fordern die „Fachleute“ die flächendeckende Einführung der Sexual-Erziehung für Kinder ab vier Jahren. Eltern sollen zudem keine Möglichkeit haben, ihre Kinder von der Sexkunde dispensieren zu lassen. Bezahlt wird die Planungsarbeit der Sexplaner  von der Schweizer Eidgenossenschaft (gemäss Weltwoche Nr. 25/11 bisher 1,343 Millionen Franken. Eigentlich wären ja die Kantone zuständig für die Schule. Doch die PHZ-Leute haben sich via Kostenstelle 60207 direkt dem Nationalen HIV/Aids-Programm angekoppelt). In ihrer Medien-Mitteilung stellt die EDK klar, „dass weder die PHZ noch das BAG von der EDK einen Auftrag erhalten hätte, ein Grundlagenpapier zu erstellen.“  „Die Inhalte des entsprechenden Dokumentes seien .. für den Lehrplan 21 nicht massgebend“. 

Die Beschwichtigungstaktik der EDK ging nicht auf. Ende Mai 2011 hatte nämlich der Sonntags-Blick schweizweit bekannt gemacht, dass nach den Sommerferien 2011 in Basler Kindergärten mit der umstrittenen Sexbox gearbeitet werde. Als aufgeschreckte Eltern sich über den Inhalt der Sexbox und die Lernziele orientierten, stiegen sie auf die Barrikaden. Erziehungsdirektor Christoph Eymann, LDP BS, erhielt in Kürze Tausende von Schreiben besorgter Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen die Sexualisierung ihrer Kinder aussprachen. Da „Beschwichtigen“ nun nicht mehr funktionierte, verlegte sich Eymann aufs‘ „Verdrehen“. In der Sendung ‚7 vor 7‘ vom 24. Juni 2011 auf Tele Basel behauptete er, dass es „im Kindergarten kein Fach gebe, welches Sexualkunde heisst“. Eymanns Trick ist einfach: A. es gibt kein Fach Sexualkunde und B. die deftigen Bilder des „Sexkoffers“ werden den Kleinen einfach beim Lesen, beim ABC, beim Zeichnen oder in der Bastelstunde serviert. 

Das Verharmlosen, Kaschieren und Verdrehen der Bildungs-Verantwortlichen setzte das Petitions-Komitee unter Zugzwang. So entschieden sich die Petitionäre, die Arbeit der Sexualpädagogen in einer zweiten Version der Petition detaillierter auszuleuchten. Zudem sollten der Öffentlichkeit nun einige der brisantesten Abbildungen des Basler Sex-Koffers gezeigt werden. So wird Kindern ab fünf Jahren bildhaft vorgeführt, wie eine erwachsene Frau ihrem Partner ein Kondom über den erigierten Penis stülpt. Schnell fanden sich Sponsoren, welche die flächendeckende Verteilung der ‚Petition Version 2‘ in ländlichen Gebieten der Kantone Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz und Uri ermöglichten. Als sich ein weiterer Sponsor fand, der den Druck und die Verteilung von 114‘000 Petitionen in allen Haushaltungen des Kantons Basel-Stadt bezahlte, verlegten sich die klandestinen Bildungsfunktionäre auf markantere Behinderungen. Obwohl bereits eine unterzeichnete Auftrags-Bestätigung der Direct Mail Company (DMC) vorlag, weigerte sich die DMC plötzlich, die Petition in die Briefkästen zu verteilen. DMC liess verlauten, eine Person, die nicht genannt werden dürfe, hätte die Verteilung gestoppt. Begründung: die Petition könne nicht verteilt werden, da ihr Inhalt nach Rücksprache mit dem Rechtsdienst der Schweizerischen Post als ‚pornografisch‘ und ‚anstössig‘ einzustufen sei. Oho!! In Schweizer Briefkästen haben also Abbildungen nichts zu suchen, die 4-jährigen Knirpsen im Kindergarten vorgesetzt werden dürfen!!? Nur das entschiedene Vorgehen der Petenten ermöglichte, dass die Petition durch eine andere Organisation doch noch in alle Haushaltungen von Basel-Stadt verteilt werden konnte. 

Nach den Sommerferien gewannen die Abwehrmassnahmen gegen die Petition an Intensität. Allmählich wurde auf den Mann gespielt. So bezeichnete die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli, SP, den Haupt-Initianten der Petition, Nationalrat Ulrich Schlüer, SVP Zürich, in der NZZ vom 27.08.11 als Lügner. Ins gleiche Horn stiess der Dachverband der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer (LCH). Die NZZ berichtete am 30. August 2011 über ein Positions-Papier des LCH, in welchem Schlüer abstruser Falschbehauptungen bezichtigt wird. Die Forderungen der Petition würden gemäss LCH „mit Verschwörungstheorien Stimmung machen gegen den Lehrplan 21“ und sie würde „unaufgeklärte Kinder und Jugendliche direkt in die Hände von Pädophilen treiben“. Den Beweis, welche Fakten Ulrich Schlüer und seine Mitinitianten gefälscht haben sollen, legten weder Juristin Aeppli noch der Lehrerverband vor. Das Petitionskomitee hat gegenüber den Medien seine uneingeschränkte Bereitschaft zur öffentlichen Diskussion bekundet. Diesen Diskurs mit offenem Visier wollen Aeppli und die Wortführer des LCH aber offenbar um jeden Preis verhindern. 

Dass Sexual-Pädagogen auf Bildungsetagen ein unehrliches Spiel treiben, hat der Leiter des PHZ-Kompetenzzentrums, Titus Bürgisser, gegenüber der NZZ vom 30.08.11 mit einem vielsagenden Schnitzer verraten. Bürgisser gab an, dass sein Grundlagenpapier aus dem Jahre 2008, welches konkrete Empfehlungen für die Umsetzung der Sexualerziehung in der Volksschule abgebe, wegen den politischen Diskussionen unter Verschluss gehalten werde. Bei so viel Verständnis für Transparenz und politsche Öffentlichkeit bleibt einem fast die Spucke weg!! 


Leider funktionieren linke Seilschaften noch immer bestens, wenn es darum geht, der Öffentlichkeit  unliebsame Fakten vorzuenthalten. Regierungsämter und Redaktionsstuben kooperieren in solchen Fällen meistens perfekt. „Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit“ sagt ein bekanntes Sprichwort. Das gilt auch für Kulturkämpfe. Der Zeitgeist war noch nie mit der Wahrheit verbündet. Gäbe es keine oppositionellen Zeitungen wie die Weltwoche oder die Schweizerzeit, blieben die Tatsachen in vielen Fällen unentdeckt. 

Die Petitionäre lassen sich durch das üble Spiel der Opponenten nicht abhalten. Basler Eltern haben sich einen bekannten Anwalt genommen, um für ihre Kinder das Dispensationsrecht vom Sexunterricht durchzusetzen. Und im Umfeld des Petitions-Komitees diskutiert man bereits über eine nachfolgende Initiative zum Schutz der Kinder vor einem entarteten Sexualunterricht. 



Sexualerziehung in Schweizer Schulen für alle Kinder ab vier Jahren ! So lautet die Forderung des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz PHZ. Eine Gruppe staatlich bezahlter „Fachleute“ ist angetreten, flächendeckenden Sexunterricht in allen Schweizer Schulen zu verankern. Dass die Bildung kantonaler Hoheit unterliegt, kümmert die Sexologen wenig. Via Lehrplan 21 wollen sie ihre Lehre vom sexuellen Paradies auch im letzten Schweizer Klassenzimmer durchsetzen.  

Noch etwas altbacken begründen die Sexapostel der PHZ ihre Arbeit mit dem ‚Kampf gegen AIDS’. Wer könnte schon etwas dagegen haben, unsere Kinder vor AIDS zu schützen?! Darum haben die Sexplaner ihre Leistungsvereinbarung ja auch mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG abgeschlossen. Und bezahlt werden sie via Kostenstelle ‚60207 Nationales HIV/Aids-Programm’. Wer allerdings die PHZ-Unterlagen liest, merkt schnell, dass es hier nur minimal um AIDS geht. Ziel ist nichts anderes als die Erfüllung eines bekannten 68er-Postulates: die Befreiung der Sexualität aus jeglicher moralischen Bevormundung! 



Prominente 68er haben damals kein Blatt vor den Mund genommen und sie tun es heute nicht. Offen befürworten sie, das Tabu der kindlichen Sexualität zu zerbrechen und Kindersex in den Status gesellschaftlicher Anerkennung zu heben. Natürlich waren es nicht die 68er, die diesen Gedanken erfunden haben. Vielmehr sind sie auf einer Welle geritten, die Ende des 19. Jahrhunderts von Sigmund Freud (1856-1939) losgetreten wurde.* Freud hatte damals die frühkindliche Sexualität ins Zentrum „wissenschaftlicher“ Tätigkeit gerückt. Der Wiener Nervenarzt „fand heraus“, dass das Kleinkind in der ödipalen Phase Sex mit dem gegengeschlechtlichen Elternteil haben wolle. Den gleichgeschlechtlichen Elternteil, der diesem Plan im Wege stehe, würde das Kleinkind am liebsten töten. Dieses Verlangen nach dem Inzest und diese Mordlust würden sich in den unbewussten Phantasien eines jeden nachweisen lassen (!). Freuds frei fabulierte Annahmen lösten ein Massenphänomen aus und brachten Millionen von Männern und Frauen auf die psychoanalytische Couch.

1936 publizierte der österreichische Freud-Schüler und Marxist Wilhelm Reich (1897-1957) eine „Studie“ zur materialistisch befreiten Sexualität. Reichs Buch wurde 1945 umbenannt in ‚Die sexuelle Revolution’ und erlebte in der 68er Bewegung als Raubdruck massenhafte Verbreitung. Reich propagierte die Rückkehr ins ‚sexuelle Paradies’ durch die Aufhebung der Familie. Die Familie sei ein Hort von sexueller Unterdrückung und ausbeuterischer Autorität. Den Durchbruch der Sexuellen Revolution schaffte dann 1948 der berühmte Kinsey-Report.

Alfred C. Kinsey (1894-1956) und seine Mitarbeiter hatten 12’000 Gespräche über das sexuelle Verhalten des US-amerikanischen Mannes geführt. Der Öffentlichkeit wurde allerdings vorenthalten, dass Kinsey seine Gespräche primär in Gefängnissen, Schwarzenghettos, im Rotlichtmilieu, unter Homosexuellen und Pädophilen führte. Der Professor selber war homosexuell und sado-masochistisch veranlagt war und hatte keinerlei  Hemmung, in seinem Buch den Orgasmus von fünfmonatigen Kindern zu beschreiben.

Bei so viel „Wissenschaftlichkeit“ war es für die 68er kein existenzielles Wagnis mehr, die gänzlich enthemmte Sexualität inkl. Kindersex zu fordern.

* Öffentlich berichtete Eike, eine Bewohnerin der Berliner Kommune 2, im Juni 1968, wie sie ihren vierjährigen Sohn handgreiflich zum Koitus mit der kleinen Grischa motivierte.

* In seinem 1975 erschienen Buch „Der grosse Basar“ schilderte der 68-Führer Daniel Cohn-Bendit unverblümt seine genitalen Kontakte zu kleinen Mädchen im Alter ab fünf Jahren. Cohn-Bendit kindergärtnerte zwischen 1972 und 1974 in einem alternativen Kindergarten in Frankfurt. Die Weltwoche Nr. 01/2011 berichtete über die niemals geahndeten Verstösse des „roten Danny“, der immer wieder mal als möglicher EU-Präsident (!) gehandelt wird.

* Auch der aktuell amtierende menschenrechtspolitische Sprecher der Deutschen Grünen, Volker Beck, forderte 1988 ohne Scheu die Entkriminalisierung von Sex mit Kindern. 


Nun sind die 68er Sexualrevoluzzer bei ihrem Gang durch die Institutionen also auch an Schlüsselstellen der Schweizer Verwaltung gelangt. Das 2008 publizierte „Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule“ der PHZ lässt keinen Zweifel:

 „Menschen sind von klein auf sexuelle Wesen… Gemäss Psychrembel machen zum Beispiel bereits Säuglinge erste körperliche Lusterfahrungen in Form von Lutschen und Saugen… deshalb ist es wichtig, kindliche Sexualität in ihrer Eigenständigkeit zu begreifen,… und einen pädagogischen Umgang zu ermöglichen, welcher der Bedeutung der Sexualität für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gerecht wird“ (S. 38).

Die Sexualität der Vierjährigen, die dann schulisch abgefangen und gefördert werden soll, wird von den PHZ-Fachleuten folgendermassen beschrieben:

  • Entdecken der Sexualorgane als Quelle neuer Lustgefühle
  • Zeigelust und genitale Spiele
  • Erotisches Interesse an Eltern (ei sieh da!!)
  • Bewusstes, wiederholtes Manipulieren von Körperstellen, auch der Genitalien.

Ab 5 Jahren erfolgen dann schon die Rollenspiele (z.B. Geschlechtsverkehr). Natürlich müssen die staatlich bezahlten Fachleute hier frühzeitig eingreifen, auf dass ja keines dieser Kinder Aids kriegt!!

Wer das PHZ-Grundlagenpapier liest und eine PHZ-Tagung besucht (die letzte am 26. März 2011 in Bern) wird fast erschlagen mit dem Anspruch, alles sei streng wissenschaftlich. Dabei besteht die Grundlage der PHZ-Arbeit zu einem grossen Teil aus pseudowissenschaftlichen, getürkten Daten und grundsätzlichen Annahmen (Axiomen), die in den Stand religiöser Gültigkeit erhoben werden:

  • Kinder sind von Geburt an sexuell aktive Wesen.
  • Homosexualität und Transsexualität sind gleichwertig mit Heterosexualität.
  • Sex vor der Ehe ist richtig. Nur verhüten sollen sich die Teenis.
  • Es ist richtig, Abtreibungen vornehmen zu lassen.
  • Es ist richtig, auf Kosten der Krankenkasse das Geschlecht ändern zu lassen.

Sexrevoluzzer propapgieren die Überwindung des sexualfeindlichen, traditionellen Familienbildes durch ein pluralistisches, sexualfreundliches Menschenbild. 


Explizit und vehement bekämpfen die PHZ-Leute jetzt schon jegliche Möglichkeit, Kinder z.B. aus religiösen Gründen vom Sexunterricht dispensieren zu lassen (Grundlagenpapier S. 20, 30). Es geht hier also um nichts anderes, als um einen Machtkampf. Die 68er haben die konservative Lehre, wie treue Ehe und traditionelle Familie gelingen kann, weitestgehend aus der Schule verbannt. Stattdessen missionieren die Sexanarchos mit Hilfe der „Fachleute“ von PLANeS, Pink Cross, LOS und FELS unsere Kinder mit freiem Sex, Homosex, Transsex, Kindersex. Draussen vor der Tür wartet schon die Dildofraktion, vielleicht auch schon die Sodom-Gruppe und die "Zoophilen", um endlich aus ihrer schmerzlichen Diskriminierung ins Tageslicht der öffentlichen Anerkennung aufzubrechen. Wer sich hier nicht wehrt, muss sich zumindest die Frage gefallen lassen, ob ihm das alles egal sei und ob er/sie durch Passivität nicht zum/r Mittäter/in wird. Es geht hier um nicht anderes als um Verführung und Zerstörung der seelischen und sexuellen Unversehrtheit der Kinder! Mit der Petition ist das Versteck-Spiel der Schweizer Sexualisierer aufgedeckt. Wenigstens die Weltwoche hat in Wort und Bild ausführlich über das obskure Vorgehen berichtet. Nun geht der Kampf in die nächste Runde und wird voraussichtlich an Heftigkeit zunehmen. Der Schutz und die Förderung unserer Kinder ist es aber allezeit Wert, keinen Preis zu scheuen!



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