
100'000 Homos und Lesben sollen im Rahmen der EuroPride im Juni
2009 auf Zürichs Strassen paradieren. Laut Tages-Anzeiger sind die
Organisatoren bei Stadtpräsident Elmar Ledergerber (SP) und Stadträtin Esther Mauer (SP) auf grosses Wohlwollen gestossen (TA 9. Jan. 2008, S. 51). Auch Zürich Tourismus und Unique Flughafen Zürich heissen die Massen herzlich willkommen (Homepage der Organisatoren).

Schädliche Folgen des homosexuellen
Lebensstils werden an solchen Anlässen natürlich kaum erwähnt. Das Bundesamt
für Gesundheit publizierte im April 2006 einige
brisante Ergebnisse aus dem Genfer Forschungsprojekt Santé gaie (Spectra
Nr. 55/2006: www.bag.admin.ch ➔ Dokumentation
➔ Publikationen ➔ Spectra):
* 70% der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich
akzeptieren.
* 63% gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37%) * 41% litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen. * 22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht. * 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter sich (Durchschnitt aller
CH-Männer: 3%) * Beim Drogen- und
Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen den Durchschnitt der Männer
teilweise um ein Vielfaches.
Natürlich soll jeder Mensch seinen
Lebensstil selber wählen dürfen.
Doch müssen die Umworbenen wissen,
worauf sie sich einlassen.
Die PR der Homo-Lobby lockt in ein vermeintliches Paradies:
* sie verstärkt die Not
von Homosexuellen, die unter ihrer Sexualität leiden
* sie verführt
junge Menschen, die ihre sexuelle Identität suchen, zu falschen Annahmen und untergräbt ihre Möglichkeit, sich im Rahmen einer Familie zu verwirklichen
* sie arbeitet an der Zerstörung
der traditionellen Familie (Vater, Mutter, Kind)

Vom 27. Mai bis zum 31. Oktober 2008 sammelt die Familienlobby Schweiz Unterschriften. Der Zürcher Stadtrat und die Organisatoren werden gebeten, auf die Durchführung der EuroPride 2009 zu verzichten.
Nach dem Drogenelend am Platzspitz und dem Debakel um verschwiegene jüdische Bankkonten soll Zürich nun nicht als Homo-Mekka in alle Welt ausstrahlen.
Zürich soll keine Stadt sein, die wegen Geld und sogenannter Weltoffenheit die Massen ins Unglück lockt.
Petitionsbogen können bestellt werden bei:
Familienlobby Schweiz, Postfach 155, 8046 Zürich
Wer die Bogen selber ausdrucken will, kann uns ein Mail senden und erhält die Vorlage im Word Format: info@familienlobby.ch
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