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Ob familiäre Beziehungen gelingen oder nicht: sie prägen die meisten von uns lebenslang. Selbst wenn der Same des 'Vaters' von der Samenbank stammt, meldet sich beim Abkömmling früher oder später die Frage nach dem biologischen Erzeuger. Vaterschaft und Mutterschaft sind zu grundlegend. Man kann sie nicht ersetzen.

Neomarxisten verweigern sich dieser Einsicht. Sie hassen die jüdisch-christliche Familien-Tadition und bekämpfen sie als Instrument der bürgerlichen Unterdrückung. So ersetzten die 68er 'Liebe und Treue' durch sexuelle Beliebigkeit und inflationäre Familienmodelle. Neu gibt's seit einiger Zeit:

* die Einelternfamilie: für Bindungsunwillige

* die Patchworkfamilie: unpassende Partner und Kinder können jederzeit durch andere ersetzt werden. (Ja, es gibt legitime Gründe, die zur Auflösung einer Familie führen. Dies ist jedoch kein Grund, das Ideal 'Familie' aufzugeben). 

* die Homofamilie (hier fehlt den Homo-Aktivist/-innen noch die Durchsetzung des Adoptionsrechts)

* Bald folgt die Forderung nach der Tierfamilie, die auch die Bindungsun-
   fähigsten und ihre Schosshunde in den Stand der Familie erheben soll.

* Und wenn sich der islamische Einfluss auf unsere Gesetzgebung weiter verstärkt, werden wohl Kinderehe und Vielweiberei zum gängigen Modell. Immerhin hatte Mohammed 13 Frauen, wovon die jüngste 9 Jahre alt war!!

Pseudofamilien mögen zu Beginn attraktiv erscheinen. Doch sie halten langfristig nicht, was sie versprechen. Sie bringen kein bleibendes, tiefes Glück. Sie lassen unerfüllt, weil sie die Meisterschaft des Lebens verhindern: sich hingebende, in Treue reifende Liebe gemäss den Richtlinien Gottes.




* Wir fördern die positive Wahrnehmung
   der Familie in der Öffentlichkeit.

* Wir motivieren zu gelingenden
   Beziehungen in Ehe und Familie.

* Wir weisen hin auf die schädlichen
   Folgen von Untreue und Promiskuität.

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