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Zur männlichen Homosexualität gibt es viele Studien. Wir verfügen deshalb über ein recht detailliertes Bild über die Schattenseiten des schwulen Lebens. Natürlich bilden Statistiken nie die ganze Wahrheit ab. Speziell, wenn die Daten in der offenen Szene erhoben werden. Dennoch sind die Aussagen keineswegs irrelevant. Die beschriebenen Krisen betreffen sehr viele Männer der Gay-Community.

Ein ehemaliger Homosexueller verglich die Werbung für den schwulen Lebensstil treffend mit der kommunistischen Propaganda für die sowjetische Kolchosen-Wirtschaft. Da wurde massenhaft Werbung gemacht mit Bildern von "glücklichen und produktiven" Männern und Frauen auf staatlichen Feldern. Doch Lüge wird schlechte Zustände nie optimieren. Systeme, die lebensfeindlich sind, zerfallen früher oder später. So wird es auch der staatlich geförderten Homo-Community ergehen! Schwule mögen an ihren Paraden in allen Farben um die Wette strahlen.. - sie können wissenschaftlich erhobene Fakten, welche die Krisen und Schmerzen ihres Lebensstils aufdecken, nicht entkräften.

* 70% der Homosexuellen können ihre sexuelle Orientierung nicht wirklich
   akzeptieren.
* 63% gaben an, unter Einsamkeit zu leiden (Gesamtbevölkerung: 37%)
* 41% litten im Verlauf der letzten 12 Monate an mehrwöchigen
   depressiven Zuständen.
* 22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht.
* 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter sich (Durchschnitt
   aller CH-Männer: 3%)
* Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen
   den Durchschnitt der Männer teilweise um ein Vielfaches.

Quelle: Bundesamt für Gesundheit, Spectra Nr. 55/2006: www.bag.admin.ch Dokumentation Publikationen Spectra. Die Studie wurde im Genfer Schwulenmilieu durchgeführt und widerspiegelt ein Bild aus der offenen Szene.

Als christliche Familienlobby wehren wir uns vehement gegen die manipulative PR der Homo-Lobby. Ihre Botschaft ist unehrlich und fügt Individuen und der Gesellschaft grossen Schaden zu:

* sie verstärkt die Not von Homosexuellen, die unter ihrer Sexualität
   leiden. Sie erschwert es ihnen, psychologische und seelsorgliche Hilfe
   zu suchen
* sie verführt junge Menschen, die ihre sexuelle Identität suchen, zu
   falschen Annahmen und untergräbt ihre Möglichkeit, sich im Rahmen
   einer Familie zu verwirklichen
* sie arbeitet an der Zerstörung der traditionellen Familie
   (Vater, Mutter, Kind) 

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